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Globale Gerechtigkeit

Prof. Pogges Vortrag an der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, Berlin, 7. Mai 2010

„Weltinnenpolitik – globale Rechtssicherheit unter gerechten Regeln“ in Klaudius Gansczyk Hrsg.: Engagiert euch: Weltinnenpolitik für das 21. Jahrhundert (Berlin: LIT Verlag 2015), 99–132.

„Armut, Menschenrechte und globale institutionelle Reformen“ in Bernd Kappes, Klaus Seitz, Hrsg.: Nachhaltige Entwicklung braucht Global Governance: Weltinnenpolitik für das 21. Jahrhundert (München: oekom verlag 2015), 21–36.

„Globale Gerechtigkeit,“ mit Jan-Christoph Heilinger, in Julian Nida-Rümelin, Irina Spiegel und Markus Tiedemann, Hrsg.: Handbuch Philosophie und Ethik, Band 2: Disziplinen und Themen (Paderborn: Verlag Ferdinand Schöningh 2015), 304–11.

„Weltarmut und Menschenrechte“ in Aus Politik und Zeitgeschichte 65:7-9 (2015), pp. 48–53.

„Armut torpediert Menschenrechte“ in Anstöße, Zeitschrift der Evangelischen Akademie Hofgeismar 3/2014, 7–10.

Die MDGs sind moralisch ein Skandal“ in Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen, Hrsg.: Vereinte Nationen (Berlin: Berliner Wissenschaftsverlag 2014), 62. Jg., 6/2014, S. 250.

Globale Armut als institutionelle Menschenrechtsverletzung,“ Übersetzerin Julia Maté, Die Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte 12/2012, 26–31, auch verfügbar unter www.schattenblick.de/infopool/politik/soziales/psarm189.html; Auszug als „Negative Effekte globaler Regelwerke?“ in Informationen zur politischen Bildung Nr. 325, 1/2015, S. 29.   Englisch

„Zum Menschenrecht auf Nahrung“ in Deutscher Ethikrat (Hg.): Die Ernährung der Weltbevölkerung – eine ethische Herausforderung (Berlin: Deutscher Ethikrat 2012), 31–44.   Italienisch

Hannah-Arendt-Tage in Hannover am 24. Oktober 2009

„Weltarmut, Menschenrechte und unsere Verantwortung“ in Detlef Horster, Hrsg.: Welthunger durch Weltwirtschaft: Hannah-Arendt-Lectures und Hannah-Arendt-Tage 2009 (Weilerswist: Velbrück 2010), 74–88.   Audio

„Die Entwicklung moralisch plausibler Indizes für Armut und Geschlechtergleichstellung: ein Forschungsprogramm,“ Übersetzerin Ortrud Leßmann, in Zeitschrift für Politik 56/3 (2009), 300–327.   Englisch  Spanisch  Französisch  Klassisch

Gerechtigkeit in der Einen Welt“ in Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte 1–2/56 (2009), 13–17, auch verfügbar unter www.schattenblick.de/infopool/geist/philo/gpeth022.html.   Buch

„Wachstum ist gut! Nur welches?“ Übersetzer Martin Kaluza, in Beatrice Weder di Mauro, Hrsg.: Chancen des Wachstums: Globale Perspektiven für den Wohlstand von morgen (Frankfurt: Campus Verlag 2008), 329–354.   Englisch  Italienisch  Chinesisch  Spanisch  Klassisch

Bucheinband von "WeltArmut Und Ethik"„Anerkannt und doch verletzt durch internationales Recht: Die Menschenrechte der Armen,“ Übersetzerin Esther Imhof, in Peter Schaber und Barbara Bleisch, Hrsg.: Weltarmut und Ethik (Paderborn: Mentis Verlag 2007), 95–138; leicht verändert als „Das Recht auf ein Existenzminimum,“ in Ingo Richter, Hrsg.: Transnationale Menschenrechte (Leverkusen: Verlag Barbara Budrich 2007), 139–179.   Englisch  Portugiesisch  Französisch  Tschechisch  Spanisch  Chinesisch  Klassisch

„Das erste Millennium-Entwicklungsziel: Ein Grund zum Feiern?“ Übersetzer Eberhard Jennerjahn, in Entwicklungspolitik 12/13 (Juni 2005), 33–37.   Englisch  Spanisch  Klassisch

Armenhilfe’ ins Ausland,“ Übersetzerin Regina Kreide, in Analyse und Kritik 25/2 (2003), 220–247, und in Christoph Broszies und Henning Hahn, Hrsg.: Globale Gerechtigkeit: Schlüsseltexte zur Debatte zwischen Partikularismus und Kosmopolitismus (Frankfurt: Suhrkamp 2010), 263–301; und als „Globale Armut: Erklärung und Verantwortung“ in Peter Koller, Hrsg.: Die globale Frage. Empirische Befunde und ethische Herausforderungen (Vienna: Passagen Verlag 2006).   Englisch  Französisch  Chinesisch  Spanisch  Holländisch

„Globale Verteilungsgerechtigkeit“ in Stefan Gosepath und Jean-Christophe Merle, Hrsg.: Weltrepublik: Globalisierung und Demokratie (München: Beck Verlag 2002), 220–234.

„Migration und Armut“ in Alfredo Märker und Stephan Schlothfeldt, Hrsg.: Was schulden wir Flüchtlingen und Migranten? (Westdeutscher Verlag 2002), 110–126.   Englisch  Spanisch

„Kosmopolitanismus und Souveränität“ in Matthias Lutz-Bachmann und James Bohman, Hrsg.: Weltstaat oder Staatenwelt (Frankfurt: Suhrkamp 2002), 125–171; als „Kosmopolitismus und Souveränität“ in Weltarmut und Menschenrechte, als Kapitel 7.   Englisch  Klassisch

Patriotismus und Kosmopolitanismus: Inwieweit ist Politik den eigenen Bürgern oder globaler Gerechtigkeit verpflichtet?“ in Zeitschrift für philosophische Forschung 56/3 (2002), 426–448.   Englisch, mit Zusammenfassung

   Abstract: Patriotismus ist nicht nur innere Einstellung, sondern auch Anleitung zum Handeln. Etwa so: Bürger und Regierungen dürfen — und sollten vielleicht — sich mehr um das Überleben und Wohlergehen ihres eigenen Staates, ihrer Kultur und ihrer Landsleute kümmern als um das fremder Staaten, Kulturen und Personen (gewöhnlicher Patriotismus). Oder: Bürger und Regierungen dürfen — und sollten vielleicht — sich mehr um die Gerechtigkeit ihres eigenen Staates und um von dessen Mitgliedern erlittenes Unrecht kümmern als um die Gerechtigkeit anderer Sozialsysteme und um von Ausländern erlittenes Unrecht (vornehmer Patriotismus). Auch wenn diese Behauptungen wahr sind, ist doch der Geltungsbereich der behaupteten patriotischen Prioritäten streng begrenzt. Sie können nicht rechtfertigen, dass mächtige Staaten anderen ungerechte internationale Spielregeln aufzwingen oder solche nutzniessend ignorieren. Die immer wachsende internationale Ungleichheit der Lebenschancen geht auf solche ungerechten Regeln zurück, die auch erheblich zu Korruption und Repression in den Entwicklungsländern beitragen. — www.digizeitschriften.de/dms/img/?PPN=PPN511864582_0056&DMDID=DMDLOG_0045

„Internationale Gerechtigkeit: Ein universalistischer Ansatz“ in Karl Graf Ballestrem, Hrsg.: Internationale Gerechtigkeit (Opladen: Leske und Budrich 2001), 31–54.   Englisch  Italienisch

   Abstract: Die Idee eines universalistischen Ansatzes in der Moral wird durch drei Bedingungen zunächst allgemein expliziert. Ein Grundgedanke dieses Ansatzes ist, daß jede ungleiche Behandlung oder moralische Bewertung von Personen, Handlungen, sozialen Regeln oder Sachverhalten begründungspflichtig ist. Durch exemplarische Anwendung auf das Thema Wirtschaftsgerechtigkeit wird die Explikation fortgesetzt. Es wird hierzulande weithin angenommen, daß jede nationale Wirtschaftsordnung zwei Mindestforderungen zu erfüllen hat: Ihre Spielregeln müssen demokratischer Kontrolle unterliegen und existenzbedrohende Armut soweit wie möglich ausschließen. An die globale Wirtschaftsordnung wird jedoch keine dieser beiden Forderungen gestellt. Die Frage ist dann, ob diese dem universalistischen Ansatz zufolge begründungspflichtige Differenz auch begründungsfähig ist.

„Menschenrechte als moralische Ansprüche an globale Institutionen“ in P. Koller und K. Puhl, Hrsg.: Current Issues in Political Philosophy: Justice in Society and World Order (Vienna: Hölder-Pichler-Tempsky 1997), 147–164, und (erweitert) in Stefan Gosepath und Georg Lohmann, Hrsg.: Philosophie der Menschenrechte (Frankfurt: Suhrkamp 1998), 378–400, revidierte Version in Barbara Bleisch und Ursula Renz, Hrsg.: Zu wenig. Dimensionen der Armut (Zürich: Seismo Verlag 2007), 137–159.   Englisch, mit Zusammenfassung  Ukrainisch

Prien trifft Pogge (2/4): Was ist die globale Rohstoffdividende?Eine globale Rohstoffdividende“ in Analyse und Kritik 17/2 (Dezember 1995), 183–208; widergedruckt in Christine Chwaszcza und Wolfgang Kersting, Hrsg.: Politische Philosophie der internationalen Beziehungen (Frankfurt: Suhrkamp 1998), 325–362; völlig überarbeitete und aktualisierte Version „Systembedingte Armut beseitigen: Argument fur eine Globale Rohstoffdividende“ in Weltarmut und Menschenrechte, als Kapitel 8.   Englisch  Finnisch  Spanisch  Portugiesisch  Klassisch

 

 

 

 

 

 

 

 

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